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Ein Traum ist
unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.
(Victor Hugo)
Dies sagten
sich wohl einige engagierte Eltern 1976 und gründeten die AKF mit
dem Ziel, in Frenkendorf einen Erlebnis- und Spielplatz für Kinder
und Jugendliche zu schaffen. Am 16.06.1982 war dann die offizielle
Eröffnung am heutigen Standort. So trifft man heute Kinder auf dem
Robi deren Eltern selbst als Kinder hier gespielt und gelacht haben.
Pro offenen Tag (146 Tage) besuchen über 20 Kinder den Robi. Das
jährliche Robi-Lager ist für viele ein Stück lieb gewonnene
Gewohnheit. In der tollen Zeltstadt übernachten bis zu 45 Kinder.
Der
Mittagstisch während der Sport-, Frühlings-, Sommer- und
Herbstferien wird von durchschnittlich 20 Kindern und Erwachsenen
genutzt. Jeden Tag gibt es ein feines, abwechs-lungsreiches Essen
inkl. Dessert für Fr. 5.-- bis Fr. 8.-- (Erwachsene, Stand Jahr
2008). Anders als auf Spielplätzen in Siedlungsgebieten ist
ausreichend Platz für die eigene Entfaltung und Kreativität
vorhanden.
Die Betriebsleitung
obliegt seit dem August 2012 dem qualifizierten Kindergärtner Benny Haidlauf. Unter seiner fachkundigen Leitung wird
den Kindern ein vielfältiges Angebot offeriert:
- Basteln mit Ton, Stein, Gips, Papier, Stoff und Farbe -
grosser Bauplatz zum Hüttenbauen und Spielen - unzählige Spiele und
Spielgeräte für drinnen und draussen - Geissen, Hasen, Katze und
Meerschweinchen zum Streicheln - und ... die Phantasie kennt
keine Grenzen
Das Angebot
ist also sehr vielfältig und über weite Kreise hinaus bekannt und
beliebt. Trotzdem kämpft der Robi jedes Jahr ums Überleben! Die fest
anfallenden Kosten werden durch den Gemeindebeitrag
(Fr. 50'000.--) und die Mitgliederbeiträge
(Fr. 5'000.--) nicht ganz zur Hälfte gedeckt. So legt sich der
Vorstand jedes Jahr ins Zeug, um die fehlenden nötigen finanziellen
Mittel zu beschaffen. |